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Wie alles begann ...

... oder der Rottweiler war schuld ...

rottweiler-falko

Auch wenn diese Aussage seinerzeit recht häufig durch die Medien ging – die „Kampfhundeverordnung“ machte dieser Rasse gerade das Leben schwer – so war es in meinem Fall mein Rottweiler Falko, der mich durch seine Krankheit zum Studium der Naturheilkunde für Tiere brachte.

Bei Falko wurde im Alter von 1½ Jahren eine Atopie festgestellt. Wie so häufig für dieses Krankheitsbild treffen mehrere Allergien aufeinander. In seinem Fall Futtermittel- und Hausstauballergie.

Er zeigte stets ein staubig wirkendes Fell, konnte nie wirklich den Fellwechsel abschließen, roch anders als andere Hunde und leidete in kürzer werdenden Abständen unter „Hot Spots“ - insbesondere im Halsbereich.

„Hot Spots“ sind eitrige Hautentzündungen, die sich innerhalb von Stunden von 5 Cent-Größe auf Handflächengröße ausdehnen.

In der Regel werden Hot Spots mit Kortison behandelt und da die Abstände des Auftretens kürzer wurden, legte man mir nahe, meinem Hund auf eine dauerhafte Kortison-Therapie einstellen zu lassen.

Ich suchte nach Alternativen … und auf diesem Weg hat mich die Naturheilkunde, insbesondere die Traditionelle Chinesische Medizin (z.B. Akupunktur) und die Homöopathie gefesselt.

Ich war sehr skeptisch, so ein kleiner Impuls oder so  ein kleines Globuli können doch gar nicht helfen. Das war doch unlogisch, oder!? Wir sind es gewohnt, Großes mit Großem zu erschlagen - viel hilft viel, oder? …

Ich wurde eines Besseren belehrt und kann mir nach Abschluss meines Studiums und vieler Fortbildungen nichts Schöneres mehr für mein Leben vorstellen, als Tieren bzw. ihren Besitzern mit diesen, oftmals einfachen Mitteln, zu helfen.

Mein Rottweiler Falko konnte übrigens durch eine Homöopathische Konstitutionstherapie ohne Medikamente alt werden.

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